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Schnell weg mit dem Vermögen… Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schlecker-Chef

Von Rechtsanwältin Anja Gotsche | 13. Aug 2012
Arbeitsrecht
Aktuelles

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wirft Drogerieunternehmer Anton Schlecker vor, schon Jahre vor der Insolvenz Teile seines Vermögens in Sicherheit gebracht zu haben und ermittelt nun gegen ihn wegen Insolvenzverschleppung.

Schon als die Umsätze 2008 und 2009 dramatisch einbrachen, hätten “verdächtige unentgeltliche Vermögensübertragungen auf Familienangehörige” begonnen. So soll es zu einer Übertragung des Familienanwesens in Ehingen gekommen sein. Auch habe die Ehefrau von Schlecker ein monatliches Gehalt in Höhe von 60.000 Euro erhalten. Die Ermittler werfen Schlecker außerdem vor, die Drogeriemarkt-Kette durch eine Art Schneeballsystem finanziert zu haben. So habe er mit seinen Lieferanten außergewöhnlich lange Zahlungsfristen vereinbart und mit dem Erlös aus bereits verkaufter, aber noch nicht bezahlter Ware sein Unternehmen finanziert.

Schlecker hatte Ende Januar Insolvenz angemeldet, eine Rettung scheiterte. Ende Juni schlossen die letzten Filialen, etwa 25.000 Mitarbeiter verloren ihren Arbeitsplatz.

Über den Ausgang des Ermittlungsverfahrens werden wir auf dieser Seite berichten.

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