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Berufstätige Eltern in der Pandemie

Von Rechtsanwältin Anja Gotsche | 07. Jan 2021
Arbeitsrecht
Aktuelles

Berufstätige Mütter und Väter haben, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit und können zur Pflege eines kranken Kindes zu Hause bleiben (sog. Kinderkrankengeld).

Jetzt soll laut Beschluss zur Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar diese Zahlung auch möglich sein, wenn das Kind zwar nicht krank ist, aber wegen Kita- und Schulschließungen zuhause betreut werden muss. Außerdem soll die mögliche Zahl der Tage pro Jahr erhöht werden: zehn zusätzliche Tage pro Elternteil (20 Tage bei Alleinerziehenden).

Dieses Zugeständnis ist für viele berufstätige Eltern allenfalls ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es ist keine Antwort auf die Frage, wie berufstätige Eltern Betreuung und Bildung in Zeiten der Pandemie gestalten und organisieren sollen. Auch kommen selbständige Eltern nicht in den „Genuss“ eines Kinderkrankengeldes.

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